ABB Trainee-Talk: Ein Wochenende in den Weinbergen

Verschiedene Bereiche. Wechselnde Teams und Projekte. Stationen im In- und im Ausland. Und das alles in 18 Monaten.

Das Traineeprogramm der ABB bietet jede Menge Abwechslung – auf der Arbeit. Warum also nicht auch in der Freizeit? Das dachte sich auch ein Trio aus aktuellen und ehemaligen Trainees und organisierte im Herbst das erste Trainee-Wochenende für aktuelle und ehemalige Trainees der ABB Deutschland. Doch vor dem vergnügen stand wie immer erst mal die Arbeit. In einem Workshop zum Thema „Traineecommunity“ und einer stärkeren Vernetzung der Trainees wurden Ideen gesammelt, diskutiert und Aufgaben verteilt.

Das Orga-Team: Nadezhda Klimenko, Nikolas Hülsmann und Nikolas-Roycroft Sommer

„Agiles Arbeiten mit möglichst geringem Ressourceneinsatz“, so könnte das Motto der drei Organisatoren lauten, die nicht nur auf verschiedene Standorte, sondern auch Länder verteilt waren.  Vier virtuelle Meetings á 15 Minuten reichten, dann stand das Programm: Eine Weinwanderung bei Frankfurt – inklusive Klettersteig und Weinprobe –   und Ausklang sollte es sein. Doch was haben die kleinen Reben nun mit ABB zu tun?

Auch Spaß und Action kamen nicht bei dem ersten Trainee-Wochenende zu kurz.

Bei dem Wochenende stehen vor allem drei Ziele im Vordergrund: Sich austauschen. Netzwerken. Gemeinsam Spaß haben. Besonders der Networking-Gedanke steht dabei im Vordergrund. Denn das Wochenende richtete sich nicht nur an aktuelle, sondern auch an ehemalige Trainees, die nun an verschiedenen Standorten und in ganz unterschiedlichen Funktionen bei ABB arbeiten. Damit sind sie auch Experten für Fragen, die viele aktuelle Trainees beschäftigen: Zum Beispiel, wie die erste Zeit nach dem Traineeprogramm war? Welche Karrieremöglichkeiten bestehen und und und.

Und auch die aktuellen Trainees haben so einiges zu berichten – von ihren verschiedenen Stationen und Projekten zum Beispiel. Dafür bot das Wochenende reichlich Zeit. Eine Zeit, die 35 Trainees und Alumni nur zu gerne investierten.

Aber wie war es denn nun, das erste Trainee-Wochenende? Super, finden die Organisatoren, die sich über eine wachsende und aktive Traineecommunity freuen. Super, finden auch die Teilnehmer. 4,9 von 5 Sternen sprechen für sich: Eine Wiederholung ist definitiv gewünscht.  Davor heißt es aber wieder Informationen einholen, Termine koordinieren und ein Programm organisieren.

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Über den Autor

Nikolas Hülsmann

Ich bin Digital Process Engineer bei ABB Stotz-Kontakt in Heidelberg. Als Absolvent des Karlsruher Instituts für Technologie fand ich über das auf Nachwuchskräfte ausgelegte Traineeprogramm meinen Weg zur ABB. Seit 2 Jahren beschäftige ich mich mit allen Themen rund um die Frage „Wie gestalten wir die Fabrik der Zukunft dank Digitalisierung und technologischem Fortschritt?“. Als Alumni des Traineeprogramms lege ich großen Wert auf das Netzwerken und den Austausch im ganzen Konzern.
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