Duales Studium bei ABB: Was erwartet dich in den ersten Wochen?

Jeder kennt die Aufregung vor etwas Neuem. Wir sagen dir, was in den ersten Wochen abgeht. Soviel sei verraten: Bei ABB ist es ein bisschen anders!

Der Startschuss. Ein Start ins Ungewisse, der Beginn eines neuen Kapitels. Jeder von uns weiß, wie spannend das sein kann.

So ging es mir auch am ersten Tag. Ich war super aufgeregt und habe mir schon Tage vorher Gedanken gemacht: „Werde ich mich mit allen gut verstehen“ und „Wie sind alle so drauf?“. Die Aufregung stieg von Tag zu Tag, bis es dann endlich so weit war: MEIN erster Tag des dualen Studiums.

Ich bin extra früh aufgestanden, damit ich auch ja pünktlich bin. Vor Ort wurden alle Neuen von vier Studenten aus höheren Semestern empfangen und wir haben direkt unsere ABB-Ausweise bekommen. Alles war vorbereitet. Das ließ die anfängliche Unsicherheit allmählich verfliegen. Zumal man endlich sehen konnte, mit wem man die nächsten drei Jahre verbringen wird. Da kamen auch schon die ersten Gespräche zustande.

Nach dem wir uns alle ein bisschen beschnuppert hatten, ging es mit organisatorischen Dingen los. Wie werden die nächste Wochen unseres Vorpraktikums verlaufen?

Einfach nur in der Uni sitzen und sich berieseln lassen? Genau so ist es bei uns nicht © Unsplash / Dumlao

Aber im Mittelpunkt stehen erst mal wir: Zunächst bekamen wir dann die Gelegenheit spielerisch die Namen, aber auch die Standorte der anderen kennenzulernen. Und so verspürten wir schon zur Mittagszeit keine Spur mehr von Aufregung oder Nervosität. Alle haben sich auf Anhieb gut verstanden. Das konnte man auch in den Gesichtern der Kommilitonen ablesen: Freude löste die Anspannung völlig ab.

Unsere Zeit bei ABB als duale Studentinnen im Fachbereich Elektrotechnik begann mit vielen neuen Eindrücken, aber auch Vorträgen und Präsentationen. Die anfängliche Aufregung legte sich nach den ersten paar Tagen schnell, und wir konnten viele neue Kontakte knüpfen.

Aber ABB hatte sich auch einiges einfallen lassen und es gab einige To-do’s: Laptops erhalten und kennen gelernt, Ersthelferschulungen absolviert und für das Fun-Turnier vorbereitet. Fun-Tunier? Was soll das sein?

Spiel, Sport und Spaß – das ABB Fun-Turnier

Das alljährliche Fun-Turnier ist eine Institution bei ABB. Alle Auszubildenden und Studierenden bei ABB sind eingeladen, um zusammen mit ihren Ausbildern beim Volleyball, Fußball und Indiaca vollen Einsatz zu zeigen.

In Fahrgemeinschaften ging es in der ersten Woche des Studiums nach Heddesheim zur Sporthalle. Dort angekommen, wurden wir in Teams eingeteilt. Die Chance war also groß in einem Team zu spielen, in dem man nicht alle kannte. Aber das ist auch so gewollt. Networking lautet das Zauberwort. So konnten wir uns mit höheren Semestern austauschen, Tipps einholen und fragen, was in den nächsten Monaten so alles auf uns zukommt. Ob Azubi, 1. oder 6. Semester: Wir alle waren eine Einheit. Schnell war das Eis gebrochen und es konnte losgehen. Mögen die Spiele beginnen!

Man wuchs als Team zusammen und motivierte sich. Zwischen den einzelnen Spielen gab es natürlich die Möglichkeit etwas zu essen und den anderen beim Spielen zuzuschauen – und natürlich Kontakte zu knüpfen.

Das Vorpraktikum – eine Möglichkeit seine Fähigkeiten weiter zu entwickeln

Ab der zweiten Woche sind wir dann auch gleich durchgestartet. Unser Ingenieurs-Studiengang wurde in verschiedene, kleinere Gruppen unterteilt, die sich auch aus anderen Studiengängen zusammensetzten. Das ermöglicht es die späteren Kommilitonen noch besser kennenzulernen, immerhin verbringt man ja die nächsten drei Jahre zusammen.

Die einzelnen Gruppen belegen dann Module, wie zum Beispiel Grundlagen in Automation, Sensorik und Messtechnik oder Metalltechnik. Aber auch Mathekenntnisse werden nicht außer Acht gelassen. Jede Woche bekamen wir neue Matheaufgaben, zu verschiedenen Themenbereichen (z.B. Arithmetik, Gleichungen oder Funktionen). Die Module und die Matheaufgaben sind eine super Vorbereitung fürs Studium. Lerngruppen zu bilden bringt auch hier wahre Wunder.

Ein weiterer Höhepunkt: Zwischen den Modulblöcken ging es nach Lenk in der Schweiz. Was wir dort aufregendes erlebt haben und wie man es schafft zu einem Team zusammen zuwachsen, lest ihr im zweiten Teil. Natürlich erfahrt ihr dann auch, wie wir uns in der ersten Praxisphase geschlagen haben!

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Dieser Beitrag wurde von Pia und Clara zusammen geschrieben. Aus technischen Gründen kann leider oben in der Autoren-Spalte nur ein Autor angegeben werden.

Pia Redecker

Über den Autor

Ich studiere seit Oktober 2018 Mechatronik dual bei ABB. Vor meinem Studium bereiste ich verschiedenste Länder und konnte so die unterschiedlichsten Erfahrungen sammeln und neue Eindrücke gewinnen. Generell bin ich sehr offen und freue mich darauf immer Neues zu erleben.

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Über den Autor

Clara Lo Curto

Seit Oktober 2018 bin ich duale Studentin bei ABB und studiere Elektrotechnik. Vor dem Studium war ich in verschiedenen Lädern backpacken. Neben meiner Wanderlust, koche ich gerne und unternehme etwas mit Freunden in meiner Freizeit.
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