Hannover Messe 2017: Mein Tag auf der Messe

Letzten Donnerstag fand fand die Mitarbeiterfahrt von Mannheim zur Hannover Messe statt.

Nachdem wir uns um virtel nach sechs getroffen hatten, fuhr der Bus um halb sieben am ABB-Standort in Mannheim los. Viereinhalb Stunden später, die Fahrt hatten wir zum Glück ohne Stau überstanden, kamen wir schließlich in Hannover an.

Um zum ABB-Stand zu gelangen, mussten wir einige andere Hallen durchqueren, welche für mich schon sehr beeindruckend waren. Überall war viel Betrieb und ringsherum waren Lichter und Standlogos. Man wusste überhaupt nicht, wo man zuerst hinsehen sollte. Am ABB-Stand angekommen war ich zuerst von der Größe des Standes beeindruckt. Natürlich waren auch die riesigen ABB-Logos sehr imposant. Auf den Messetafeln am Stand gab es sehr viel zu sehen und zu lesen, wodurch ich auch viel über die Produkte erfuhr.

Das beeindruckendste der Produkte war für mich YuMi. Vor allem gefielen mir die Hologramme sehr gut. Ebenfalls gefiel mir die Möglichkeit mit dem Roboter zusammen arbeiten zu können, ohne dass für Menschen dabei eine Verletzungsgefahr besteht. Dies und YuMis andere Eigenschaften wurden mir ausführlich vom freundlichen und kompetenten Standpersonal erklärt.

Das war jedoch nicht alles, was der ABB-Stand zu bieten hatte: Sehr faszinierend fand ich den Frequenzumrichter, welcher in einem Eisblock eingeschlossen war. Das Faszinierende daran, war die Tatsache, dass dieser in dem Eisblock weiterhin funktioniert. Ebenfalls interessant waren die VR-Brillen, die man auf dem Stand ausprobieren konnte. Zu den Brillen zugehörig waren auch BIldschirme, auf denen das Bild der Brille zu sehen war. Einige von ihnen waren durchsichtig. Da ich solche Bildschirme zuvor noch nie gesehen hatte, war dies sehr spannend.

Ein Frequenzumrichter im Eisblock und Virtual Reality © ABB

Der Stil des Messestandes war sehr chic, denn das neue Branding war dort sehr gut in Szene gesetzt. Ebenfalls gefiel mir die Tatsache, dass ich hier viele Mitarbeiter und ABB-Interessierte kennenlernen konnte.

Anschließend machten wir uns wieder auf den Weg zum Bus. Dieser fuhr um 16 Uhr ab in Richtung Mannheim, was ich sehr schade fand, da ich gerne noch mehr Zeit auf der Hannover Messe verbracht hätte. Es gibt hier so viel zu sehen und zu entdecken! Nach rund viereinhalb Stunden Fahrt waren wir schließlich wieder zurück in Mannheim angekommen und ein schöner und ereignisreicher Tag auf der Hannover Messe ging zu Ende

Abschließend kann ich sagen, dass ich sehr gerne wieder auf die Hannover Messe fahren würde. Für mich war diese Mitarbeiterfahrt eine ganz besondere Erfahrung und hat mir sehr viel Spaß bereitet.

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Über den Autor

Celest Maier

Ich mache momentan mein Schülerpraktikum im Bereich der Unternehmenskommunikation bei ABB. Normalerweise besuche ich die 10. Klasse des Johanna-Geissmar-Gymnasiums in Mannheim-Schönau. In meiner Freizeit tanze ich Ballett, spiele Cello und höre hauptsächlich Pop-Punk/Rock Musik.
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