Für einen Tag den ABB-Personalleiter begleiten – wir hatten die Möglichkeit dazu!

Gruppenfoto mti Herrn Schüler am ABB-Standort in Mannheim © ABB

Wolltet Ihr auch schon mal selbst erleben, wie sich ein Arbeitstag als Personalleiter anfühlt?

Erfahren, wie man mit gutem Zeitmanagement und Begeisterung bei der Arbeit Meeting für Meeting meistert? Am 11. April 2017 konnten wir – Laura Michalak und Lasse Streibel – Jan Schüler einen Tag lang begleiten.

Wir sind seit Sommer 2016 duale Studenten bei ABB und lernten Herrn Schüler während unseres Vorpraktikums kennen. Dort stellte er sich unseren Fragen und schickte uns motiviert ins Studium. Spontan entstand auch erstmalig das Angebot, ihn einen Tag bei seiner Arbeit begleiten zu können, um einen besseren Einblick zu erhalten. Diese Chance nutzten wir: zum einen aus Neugierde und zum anderen, um neue Erfahrungen außerhalb unserer technischen Studienfächer zu machen.

Morgens um 8 Uhr ging es los, Treffpunkt in Herrn Schülers Büro am Standort Mannheim.

Als wir ankamen, führte er bereits seine ersten Telefonate des Tages. Dennoch gab es danach eine sehr herzliche Begrüßung, eine kurze Vorstellungsrunde und einen Überblick über die Termine des Tages.
Der Einblick in Kalender und Email-Eingang waren wenig überraschend: Wie im Vorjahr von Herrn Schüler berichtet, schlugen uns Hunderte Mails und eine vollgeplante Woche entgegen. Sehr schnell wurde klar, dass keine Langeweile aufkommen würde.

Viele Meetings – hier muss man den Überblick behalten! © ABB

Im Laufe des Tages begleiteten wir viele interessante Termine und konnten eine Menge Erfahrungen sammeln. Das erste Meeting fand im kleineren Kreis statt und war mit einem Standortwechsel nach Heidelberg zum ABB Training Center verbunden.
Auf den Autofahrten und auch zwischen den Terminen bot sich immer wieder die Möglichkeit für weitere Fragen und Gespräche. Zu Themen wie dem technologischen Wandel oder Prozessen im Personalwesen erklärte Herr Schüler uns seine Ansichten und ließ uns die Dinge von einem anderen Blickwinkel aus betrachten.

Den Großteil der Zeit verbrachten wir in den verschiedensten Meetings: Update-Termine mit Mitarbeitern, Gespräche mit externen Geschäftspartnern sowie ein Meeting aller Leiter der Zentralfunktionen waren dabei. Mittags hatten wir zwischen zwei Terminen dann kurz Zeit, um in die Kantine zum Essen zu gehen. Anstatt mitzukommen, bearbeitete Herr Schüler seine Mails, was die Kollegen uns aber lachend als völlig normal bestätigten.

Wir hatten beide den Tag über den Eindruck, dass trotz unserer Anwesenheit offen und ganz normal in den Meetings gesprochen wurde. Es kam nicht das Gefühl auf, in irgendeiner Weise zu stören, was sehr angenehm war. Auch inhaltlich wurde uns ein weitreichender Einblick gewährt. War uns mal etwas unklar oder wussten wir nicht, was eine Abkürzung bedeutete, so erklärten uns Herrn Schüler und seine Kollegen das Ganze gerne genauer. Wir bekamen dadurch einen spannenden Einblick in die Arbeit im Personalwesen und ganz besonders in einen kompletten Arbeitstag von Herrn Schüler. Von ihm konnten wir uns auch in Sachen Zeitmanagement und persönlicher Organisation einiges abschauen. Denn ohne gute Planung sind solch effiziente Meetings oder die bloße Menge an Themen überhaupt nicht zu bewältigen. Das ist auch, genau wie gute Gesprächsführung, reine Übungssache, wie uns Herr Schüler bestätigte.

© ABB

Alles in allem war es  interessant mitzuerleben, welche Themen diskutiert wurden und ihr könnt uns glauben, langweilig ist es auf keinen Fall!

An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön von uns an Herrn Schüler, dass wir den Tag lang dabei sein konnten.

Achja: Für uns endete der Tag um 17:00 Uhr. Herr Schüler blieb noch für zwei Telefonkonferenzen und ungelesene Mails… 😉


Dieser Beitrag wurde von Laura und Lasse zusammen geschrieben. Aus technischen Gründen kann leider oben rechts in der Autoren-Spalte nur ein Autor angegeben werden.

Lasse Streibel

Über den Autor

Seit Sommer 2016 bin ich als dualer Student im Maschinenbau (Produktionstechnik) bei der ABB angestellt. In meinen Praxisphasen arbeite ich in der Fertigungstechnik am Standort Bad Honnef, Produktionswerk für Transformatoren. Den theoretischen Teil des Studiums absolviere ich an der DHBW Mannheim. Technik hat mich schon immer fasziniert, dass ich Ingenieur werden will, war mir deshalb schon früh klar. Sowohl fürs Studium als auch in meiner Freizeit bin ich gerne viel unterwegs und entdecke neues. Ausgleich finde ich beim Outdoor- und Ausdauersport. Dabei gehe ich beim Mountainbike fahren oder Hindernislaufen auch gerne mal an meine Grenzen.

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Über den Autor

Laura Michalak

Ich bin seit dem 1. Oktober 2016 duale Studentin in Lüdenscheid bei Busch-Jaeger. Meine erste Praxisphase habe ich dort in der Logistik verbracht. Der Vorteil meines Wirtschaftsingenieurstudiums ist, dass ich während meiner Praxisphasen noch andere Bereiche kennenlernen werde. Ich bin 20 Jahre alt, komme aus der Nähe von Stuttgart und habe in dem Jahr nach meinem Abitur eine Zeit lang ein FSJ gemacht und das ferne Australien besucht. Neben meiner Reiselust koche und backe ich auch sehr gerne.
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