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Start in mein Traumpraktikum

Ein Rückblick auf die vergangenen drei Monate und meine Erlebnisse im Traumpraktikum bei ABB Schweiz.

Am 15. November beginnt es; mein Traumpraktikum in der Schweiz. Das erste Mal in meinem Leben verschlägt es mich in dieses schöne Land und ich bin gespannt, was mich alles erwartet. Zusätzlich werde ich im Laufe des Praktikums meinen Masterabschluss machen, sodass dieses Praktikum für mich von enormer Wichtigkeit für meine zukünftige berufliche Orientierung ist.

Schon als ich die Eingangshalle bei ABB Semiconductors in Lenzburg betrete, steht mein Name auf den Monitoren im Haus  „Welcome, Laura “. Von allen Mitarbeitern am Standort werde ich freundlich in Empfang genommen und herzlich bei der ABB und in der Schweiz willkommen geheissen.

Die ersten Eindrücke

Auch einige Wochen nach dem herzlichen Empfang in Lenzburg ist die Freundlichkeit der Mitarbeiter deutlich zu spüren. Kompetente, hilfsbereite und aufgeschlossene Menschen prägen das angenehme Arbeitsklima in Lenzburg. Ein kontinuierlicher Wissenstransfer zwischen allen Mitarbeitern ist hierbei ein treibender Faktor, der es erlaubt, den gesamten Prozess der Mikrochipproduktion mitzuerleben.

Im Rahmen des Praktikums befasse ich mich hauptsächlich mit der optischen Inspektion als eine der letzten Stationen der Waferproduktion. Hierbei handelt es sich nicht nur fachlich um eine sehr anspruchsvolle Aufgabe sondern auch um eine interessante Schnittstelle zwischen Produkt-Engineering, Prozess-Engineering und den Operatoren.

Laura @work © Laura Leun

Die ersten Spuren vom „Traum

Noch in der ersten Woche des Praktikums traf ich Marcel vom Employer Branding und ich konnte mehr über die spannenden Dinge erfahren, die im Verlauf des Praktikums noch auf mich warten. Hierzu gehört beispielsweise die Einführung in unterschiedliche Divisionen der ABB. Im Januar besuchte ich, zusammen mit den beiden anderen Traumpraktikanten Pol und Andrea, die Niederspannungseinheit EPES hier in Lenzburg. Diese Einführungen sind eine tolle Möglichkeit mehr über die Produktvielfalt und unterschiedliche Standorte von ABB kennenzulernen und dabei sein Netzwerk zu erweitern. Zudem ist es sehr interessant zu sehen, welche doch ganz unterschiedlichen Karrierewege innerhalb der ABB möglich sind.

Einführung in die EPES-Einheit. Von links nach rechts: Pol, ich, Philipp, Andrea. © Andrea Talgiabue/Pol Duhr

Als zusätzliche Unterstützung während des Traumpraktikums bekomme ich meine Mentorin Jagoda zur Seite gestellt. Jagoda ist Senior Engineer im Research & Development am Semiconductor-Standort in Lenzburg. Bei unseren monatlichen Treffen diskutieren wir aktuelle Themen, die uns beide oder mich beschäftigen. Bei unserem ersten Treffen ging es beispielsweise um die Themen Familie und Karriere sowie um die Promotion.

Des Weiteren können wir als Traumpraktikanten auch an den monatlichen Trainee Meetings (MTMs) teilnehmen. Das Treffen im Januar fand in ABBs High-speed-Turbocharger-Fabrik in Klingnau statt, wo wir eine interessante Einführung in die Produkte und deren Anwendungen erhielten. Die Veranstaltung wurde von einer sehr eindrucksvollen Führung durch die Fabrik gekrönt. Gleichzeitig war das MTM eine wunderbare Gelegenheit neue Leute und Facetten der ABB kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und mein Netzwerk zu erweitern.

Es ist kaum zu glauben, wie schnell die ersten drei Monate meines Praktikums vergangen sind und ich freue mich auf die noch kommenden! Ich hoffe, ich konnte euch bereits einen kleinen Vorgeschmack auf das Traumpraktikum liefern und ich freue mich darauf meine zukünftigen Erfahrungen in den kommenden Blogs mit euch zu teilen!

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