ABB lanciert die erste Innovation Challenge für Studenten

© ABB

Vor kurzem startete die ABB Brain Battery – ein Projekt, dass auch dank der engen Zusammenarbeit von mehreren ABB-Abteilungen zustande gekommen ist.

Mit der ABB Brain Battery lanciert ABB Schweiz die erste Innovation Challenge für Studenten. Ich habe mich mit Christoph Kuen, einem der beiden Projektkoordinatoren getroffen und ihn über das innovative Pilot-Projekt befragt. Lest hier, welche Aufgaben Christoph hat und was ihn am meisten an diesem Projekt begeistert.

Mein Kollege Christoph Kuen © ABB
Mein Kollege Christoph Kuen © ABB

Wie heisst du und in welchem Bereich arbeitet du bei ABB?

Mein Name ist Christoph Kuen und ich arbeite bei ABB Schweiz im Bereich Business Development & Innovation Management.

Bitte erkläre in 3 Sätzen worum es bei dem Projekt geht.

Die ABB Brain Battery ist die erste Innovation Challenge für Studenten von ausgewählten Schweizer Universitäten. Damit wollen wir motivierten Personen die Möglichkeit bieten, ihre innovativen Ideen einzubringen und gleichzeitig ABB besser kennenzulernen. Die Studenten sollen ihr theoretisches Wissen und ihre Ideen in die Praxis umsetzen und Erfahrungen im Geschäftsalltag machen können.

Inwiefern bist du in dem Projekt involviert und was ist deine Aufgabe?

Gemeinsam mit meiner Kollegin Kristen Koch koordiniere ich dieses Pilot-Projekt. Das geht von der Konzepterstellung über die Festlegung der Teilnahmebedingungen, die Auswahl der strategischen Suchfelder, die Finanzierung, die Selektion der eingereichten Ideen bin hin zur Organisation des Innovation Days, bei dem wir die besten Studententeams zu ABB einladen und ihre Ideen gemeinsam weiterentwickeln werden.

Die beiden Projektkoordinatoren Kristen und Christoph © ABB
Die beiden Projektkoordinatoren Kristen und Christoph © ABB

Was war für dich die grösste Herausforderung bei der Umsetzung des Projekts?

Die bis jetzt grösste Herausforderung war eigentlich einen coolen Namen für die Innovation Challenge zu finden. Dieser sollte ansprechend sein und vor allem auch einen Bezug zu ABB haben. Wir hatten in der Phase der Namensfindung super Unterstützung von einigen Trainees von ABB Schweiz und auch das Management beteiligte sich mit konstruktiven Inputs.

Was begeistert dich am Projekt?

Drei Punkte begeistern mich am meisten:

  1. Wir als ABB Schweiz sind die Ersten, die eine solche Innovation Challenge in der Schweiz lancieren.
  2. Die Unterstützung der unterschiedlichsten Abteilungen bei uns, damit die ABB Brain Battery überhaupt zum Fliegen kommt. Kommunikation, Legal, Intellectual Property, HR, Innovatoren, … um hier nur einige zu nennen. An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten!
  3. Die Innovation Challenge wurde ja gerade erst gestartet. Trotzdem bin ich jetzt schon ganz gespannt auf die innovativen Ideen der Studententeams!

Was wissen deine Kollegen nicht über dich?

Wenn ich diese Frage jetzt beantworte dann wissen es ja meine Kollegen … 😉
Man hört immer, dass die meisten Personen ihre guten Ideen beim Duschen haben. Ganz ehrlich, dass ist mir noch nie passiert. Ich habe die besten Ideen immer beim Joggen oder auf dem Rennvelo.

Was macht dir an deiner Arbeit am meisten Spass?

Die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Geschäftsbereichen und Einheiten bei ABB Schweiz, und auch der Austausch extern mit Kunden, Start-ups und anderen Firmen.

Welche Frage sollte man sich mindestens einmal im Leben stellen?

Ganz einfach! Warum?

Welche menschliche Errungenschaft/Erfindung beeindruckt dich am stärksten und warum?

Die Erfindung des Wechselstroms durch Nikola Tesla. Ohne diese Erfindung von Tesla, die es erst möglich machte, elektrischen Strom über viele hunderte von Kilometern zu übertragen, gäbe es die heutige Selbstverständlichkeit der Elektrizität, mit ihrer enorm vielseitigen Anwendung, nicht. Ausserdem studierte Tesla ebenfalls an der Technischen Universität in Graz …

Habt ihr Interesse an diesem spannenden Projekt? Hier gehts zur Webseit mit vielen Informationen und Anmeldemöglichkeit.

Kategorien and Tags
Über den Autor

Marion Banholzer

Seit Anfang dieses Jahres arbeite ich als Projektmitarbeiterin bei der Unternehmenskommunikation von ABB Schweiz, wo ich hauptsächlich Aufgaben in den Bereichen Public Affairs und Social Media übernehme. Meine freien Minuten verbringe ich am liebsten mit meinen Freunden, einem guten Buch oder auf Reisen. Seit ich das erste Mal in Toronto war, bin ich fasziniert von dieser Stadt und könnte mir gut vorstellen, später einmal ein paar Jahre dort zu leben.
Kommentiere diesen Blogbeitrag