Totgesagte leben länger. Oder: Lang lebe der Newsletter!

Newsletter sind tot. Newsletter sind SPAM. Newsletter nerven. Tatsächlich? Ist das so? Lass Dich doch einfach mal vom Gegenteil überzeugen…

Also ich muss sagen, ich habe einige sehr wertvolle Newsletter abonniert, in denen ich regelmäßig Informationen erhalte, die ich mir sonst mühevoll hätte zusammensammeln müssen. Oder die ich vielleicht sogar gar nicht bekommen hätte.

Natürlich sind Newsletter auch Werbung. Sie sind aber vor allem auch eine Form von Kundenkontakt – und bei weitem keine schlechte.

Die beste Voraussetzung dafür, dass Newsletter eben nicht nerven, ist, dass die richtigen Leute mit den richtigen Inhalten angesprochen werden. Qualität geht vor Quantität. Bei Inhalt und Verteiler.

Social Media sticht E-Mail-Marketing?

Setzt man sich heutzutage für den Fortbestand eines Newsletters ein, wird man allerdings erstaunlich häufig gefragt: “Newsletter? Wer schreibt denn heute noch Newsletter? Mach das doch über Facebook (alternativ: Google+/Twitter/Xing/LinkedIn/ etc.)!“

Machen wir. Sehr gerne sogar. Aber eben nicht immer und nicht alles. Die Kunst ist, jeden Kanal mit den dafür geeigneten Inhalten zu bespielen. So gibt es eben unsere Release-Notes nicht auf Twitter und interaktive Beiträge nicht im Newsletter.

Die Lösung liegt also nicht im „Entweder – Oder“, sondern in der klugen Verknüpfung von klassischem E-Mail-Marketing mit den hippen Social Media-Kanälen und im richtigen Zuschnitt der Inhalte auf die jeweils angesprochene Zielgruppe.

Wertvolles Kapital

Um Newsletter versenden zu können, muss man eine winzige Hürde überwinden: Man braucht einen qualifizierten Verteiler. Das heißt, man muss erstmal herausfinden, wer sich für das Thema interessiert und wer Interesse daran hat, regelmäßig mit Informationen dazu beliefert zu werden.

Wenn uns Interessenten und Kunden ihre Adresse zur Verfügung stellen, geben Sie uns damit die Möglichkeit, sie persönlich anzusprechen und mit ihnen in einen gezielten, regelmäßigen und von außen wenig störanfälligen Austausch zu treten. Damit ergänzen wir die Schnittstellen mit unserem Unternehmen auf sinnvolle Art und Weise.

Integrität ist einer unserer höchsten Werte, den wir auch bei der Erhebung von Daten großschreiben. Wir schützen sie, gehen verantwortungsvoll mit ihnen um und machen sie damit zu einem wichtigen Bestandteil unseres Unternehmenskapitals.

Dienst am Kunden

Newsletter sind also weder vergebene Liebesmüh noch die großen Verlierer im Zeitalter von Social Media. Und so denke nicht nur ich.

Unseren Newsletter Netzautomatisierung sehen wir deshalb als Dienstleistung für unsere Kunden.

  • Wir wollen Bedürfnisse erkennen und befriedigen – mit den richtigen Inhalten zur richtigen Zeit
  • Wir wollen euch Zeit sparen – denn informieren ist für uns eine Bringschuld.
  • Wir wollen dafür sorgen, dass die wirklich wichtigen Informationen euch auch erreichen.

Wir sind bemüht – aber sicher nicht perfekt! Und wir leben von konstruktivem Feedback. Wenn Ihr Anregungen, Kritik oder Wünsche habt, her damit! Wir haben dafür immer ein offenes Ohr.

Sag uns deine Meinung!

Was haltet ihr von Newslettern? Wie muss ein Newsletter sein, um euch zu gefallen? Was könnt Ihr an Newslettern nicht leiden? Wann klickt ihr auf „abbestellen“?

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Über den Autor

Kirstin Scheller

Ich begleite seit 2012 als Kommunikationsmanager und Marketing Communication Specialist den Bereich Grid Automation mit allem, was aus Kommunikationssicht so anfällt – von der Entwicklung und Umsetzung von Strategien über die Betreuung des Vertriebs und unserer Events bis hin zum Blogpost. Ebenfalls seit 2012 bin ich das beste Beispiel dafür, dass man bei ABB beides haben kann: eine anspruchsvolle berufliche Herausforderung und genug Freiraum für die Familie. Ich liebe die Abwechslung, die sowohl die Kombination aus Muddi und Marketer als auch der Job als solcher mit sich bringen. In meiner Freizeit bin ich Selbstlernjunkie, Hauptsponsor von Amazon, Fan von Sparta und heimliche Synchronsprecherin von thematisch passenden Zack Snyder Filmen - aber vor allem die Mutter mit dem gruseligsten Lieblingstier. Trotz massivem Unverständnis schlägt mein Herz seit frühester Kindheit für den Weissen Hai.
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